Helmut Thoma Downloads
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Süddeutsche Zeitung
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Cicero
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Die Zeit
Welt am Sonntag vom 06.11.2010
“Es war Nacht, und da waren Schlangen...”
Helmut Thoma erzählt von seiner Syrien Reise und zeigt einige seiner gesammelten
Antiquitäten
Interview: Tina Kaiser
Welt am Sonntag: Herr Thoma, bevor wir es uns hier gemütlich machen, möchte ich
bitte erst mal die ägyptische Katze sehen.
Helmut Thoma: Ah, Sie haben von unserer Wunschkatze gehört? Moment, die ist im Safe.
(Thoma bittet seine Frau, die Katze zu holen. Danièle Thoma bringt eine kleine
Katzen-Statue, nicht ohne den strengen Hinweis: „Schatzi, sei aber vorsichtig damit.
Du weisst, der Sockel ist lose.“)
Helmut Thoma: Ja, ja, ich werd sie schon nicht rumwerfen. Das ist wirklich ein schönes
Stück. Ein Original aus dem alten Ägypten, etwa 7. Jahrhundert vor Christi.
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Stuttgarter Zeitung vom 04.09.2010
“Witze auf Kosten anderer”
Helmut Thoma über Casting Shows
Interview: Julia Schwarz, Johann Schilling
Stuttgarter: Herr Thoma, als sich 1990 alle Kritiker über die Vorliebe des deutschen
Publikums für Ihre seichte Erotikunterhaltung "Tutti Frutti" wunderten,
antworteten Sie: "Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler."
Denken Sie immer noch so?
Thoma: Mich ärgert diese Denkweise, die wir hier in Deutschland haben, die da lautet: Was
auch der normale Mensch versteht, kann nur etwas Blödes, etwas Seichtes sein. Das stimmt
überhaupt nicht! Es ist viel schwieriger, die "Bild"-Zeitung zu produzieren als die FAZ.
Genauso ist es auch im Fernsehen.
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Kölner Stadtanzeiger vom 10.08.2010
“Ich sehe schon immer wenig fern”
Helmut Thoma über den Wandel des Medienmarktes
Interview: Friedemann Siering
KSta: Herr Thoma, Sie kommen als geborener Wiener auseiner Stadt, die eine ein-
drucksvolle Skandal-Chronik vorweisen kann. Seit vielen Jahren wohnen Sie nun in
Köln. Ist doch eigentlich wie in der Heimat hier, oder?
Thoma: Na ja, ich bin schon entsetzt darüber, was in Köln so alles an Skandalen heraus
gekommen ist. Wenn man von Österreich nach Deutschland kommt, dann mit der Vorstellung,
das ist ein großer ordentlicher Staat. Nur, wenn man dann genauer hinschaut: Die Balkan-
grenze, die laut Karl Kraus westlich von Wien verläuft, hat inzwischen eine gewaltige West-
wanderung unternommen und die Gegend von Aachen erreicht. Köln kommt so langsam in die
Rolle der Hauptstadt des Balkans.
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SZ-Magazin Heft 15/2009
Sagen Sie jetzt nichts Helmut Thoma
Ein Interview, in dem der Fernsehmanager und Medienberater nichts sagt und doch
alles verrät / Fotos von Alfred Steffen
SZ: RTL, Ihr Sender, feiert gerade 25-jähriges Bestehen. Ihr Gesicht zum Jubiläum?
Thoma:
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Der Spiegel vom 04.12.2006
TV-MANAGER: »Wir brauchen Zirkus«
Thoma über die Sparwellen im Privatfernsehen und die Krise des Systems.
Interview: Marcel Rosenbach, Thomas Tuma
Spiegel: Waren Sie selbst eher der letzte Zirkusdirektor des deutschen Fernsehens
oder sein bedeutendster Totengräber?
Thoma: Wenn schon, dann natürlich Zirkusdirektor. und ich prognostiziere sogar, dass die
Zirkusdirektoren zurück kommen werden. Wir brauchen Zirkus. Es geht gar nicht anders. In
der dank neuer Technik gerade entstehenden Vielfalt von Programmen werden die Reichweiten
der Etablierten weiter zurückgehen. diese Entwicklung kann nur mit originellen Inhalten
verhindert oder zumindest verlangsamt werden.
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Kress Report spezial
Die Hall of Fame
40 Köpfe aus 40 Jahren: Die kressreport-Leser haben die wichtigsten Medienmacher
der vergangenen Jahrzehnte gewählt - mit Helmut Thoma auf Platz sieben hinter
Leo Kirch und vor Reinhart Mohn.
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Süddeutsche Zeitung vom 25.05.2001
100 Fragen an Helmut Thoma
So schnell wie möglich, denn wir haben ja nicht ewig Zeit.
Interview: Moritz von Uslar
1. Ist Österreich in Ihrem Herzen?
Das wär a bisserl groß.
2. Fühlt sich Österreich in Ihrem Herzen eher leicht oder schwer an?
Manchmal schwer. Manchmal ist man auch einfach froh, dass man Österreicher oder die
verschärfte Form - Wiener - ist.
3. Die erste Zeile Ihrer Nationalhymne?
Land der Berge, Land am Strome.
4. Warum sind alle Österreicher todtraurig?
Das stimmt ja nicht. Nicht einmal traurig.
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Beitrag in Cicero, Magazin für politische Kultur
»Deutsche, hört auf euch zu dutzen!«
Bürgerliche Innenwelten: Werden Sie wieder höflich!
Helmut Thoma
Die Leute dutzen sich ohne zu merken, dass sie sich damit meistens schaden. Cicero-Autor
Helmut Thoma schreibt über seine schlechten Erfahrungen mit dem »Du«, und warum er
deshalb immer das »Sie« vorzieht - wie die schlauen Katzen.
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Die Zeit, 29.06.2000
»Ich habe einen Traum«
aufgezeichnet von Marc Kayser
Schon als Kind dachte ich, dass es mir möglich sein musste, mit irgendeiner Leistung die Welt
zu verändern. Man kann auch sagen, ich wollte schon immer eine bedeutende Rolle spielen,
aber das gefällt mir nicht, denn es klingt so, als unterwerfe man sich einer Fremdsteuerung,
die für einen eine passende Rolle gesucht und gefunden hat. Nein, ich wollte es immer selbst
sein, der bestimmt. Herausgekommen ist, wie jeder weiß, der größte und umsatzstärkste
Fernsehsender Europas. Dem stehe ich nund nicht mehr vor. Dennoch brodelt in mir eine
enorme Energie, die mich rastlos macht. ich träume davon, immer gebraucht zu werden - in
diesem Leben, im nächsten, im über-nächsten und so fort. Thoma, we want you. Das ist Musik
in meinen Ohren ...
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Der Stern vom 07.01.1993
»Macht Fernsehen die Jugend brutal«
Diskussion zwischen Angela Merkel und Helmut Thoma
2700 Gewaltszenen pro Woche - wie wirkt das auf die Zuschauer? Angela Merkel, Bundesmi-
nisterin für Jugend, diskutierte darüber mit Helmut Thoma, Chef des Privatsenders RTL ...
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Helmut Thoma in der Presse